Warum wir tun, was wir tun

Unsere Motivation für Ihre Rechte!

Warum Unternehmen tun

Warum Unternehmen tun, was sie tun. Ist das eine schwere Frage? Eigentlich nicht, oder? Es geht doch immer nur um den schnöden Mammon. Seltener um Inspiration, oder gar Innovation. Und öfters als nicht, ist auch das nur der altbekannte Vorwand. Im Bewusstsein der Bevölkerung gibt es zwei Arten von Unternehmen.

For Profit

Solche Unternehmen, denen es um das Geld geht. Nichts ist wichtiger als der regelmäßige Fluss von Geld. Nichts wird darüber gestellt. Die Investoren sollen ihren Einsatz zurückbekommen und der Geschäftsführer ordentlich seine Kassen füllen. An späterer Stelle kommt dann irgendwann der Kunde, als Schlusslicht blinkt der Kunde.

Non-Profit ist inNon-Profit

Non-Profit Unternehmen oder NGOs (Nichtregierungsorganisationen). Das sind die Guten. Profit? Interessiert die doch nicht! Der Planet, die Kinder in ärmlichen Verhältnissen, die aussterbende Tierart und das Bauen von Häusern und Schulen. Die Rettung der Welt, das steht hier im Vordergrund! Nicht mehr und nicht weniger.

Profit?

Also spielt im Leben der Unternehmen eine Bipolarität eine Rolle? Es kann immer nur ein Zustand erreichbar sein? Immer nur ein Extrem? Entweder versucht das Unternehmen völlig selbstlos die Welt zu retten oder einen kalten Profit zu machen, der Gier zu folgen?

Von Unternehmen und Menschen

Diese Sicht der Dinge ist offensichtlich eine sehr einseitige. Viele Unternehmen, die sich in der Öffentlichkeit stark für Persönlichkeitsrechte und die Rettung des Planeten eingesetzt haben, werden gleichzeitig an der Börse gehandelt.
Quasi das ultimative Böse.

Zumindest wäre das so, wenn nicht eine Dualität möglich wäre und teilweise sein muss.
Ist ein Mensch ein schlechter Mensch, wenn er geizig ist? Wenn er knausert, um sich mehr leisten zu können? Wenn er nicht immer im Sinn hat, wie er die Welt retten kann?

Das sind vielleicht bestimmende Merkmale für einen Heiligen, sicher aber nicht für einen guten Menschen!
Dieselben Kriterien sollte man an Unternehmen anlegen. Denn ein Unternehmen, eine Firma, was ist das eigentlich? Eine Art höheres Wesen? Betrachten wir uns das ganze aus dem Blickwinkel des Gesetzes, so wird ein Unternehmen normalerweise als „juristische Person“ bezeichnet.
Eine Person! Nicht mehr und nicht weniger.

Warum wir tun

Warum handeln Unternehmen und warum handeln wir? Warum tut ein Unternehmen überhaupt irgendetwas? Weshalb tut alcandia?
Na die Mäuse! Und weil es einfacher ist als eine Bank auszurauben… Aber nein, so ist das nicht.

Warum tut ein Mensch?

Warum tut ein Mensch? Was klingt wie eine existentielle Frage über die Vergänglichkeit des Lebens und der Frage nach dem Sinn, kann sehr viel banaler beantwortet werden. Fragen wir doch einfach: Warum tut ein Tier? Um zu überleben!
Es jagt und es sammelt, es verfolgt und es flüchtet, es sucht und es findet, alles aus nur einem einzigen Grund. Es möchte überleben.
Warum tut ein Unternehmen? Um zu überleben! Aber ist das schon alles?
Warum tut ein Mensch? Sicher, er jagt das Tiefkühlfleisch und er sammelt die veganen Burger… Aber warum tut der Mensch?
Hier wird es komplexer und so ist das auch mit Unternehmen.

Warum tut alcandia?

Um zu überleben? Definitiv! Wir wollen leben, wir wollen auf der Welt sein, wir wollen sogar wachsen und unser Angebot an mehr und mehr Menschen herantragen! Wir wollen Ihnen zeigen, was wir zu bieten haben. Wir wollen einen Mehrwert bieten. Aber warum?

Was wir tun

Alcandia ist ein Zweitmarkt für Reisen.

Aber was zum Teufel bedeutet denn das?
Wann immer eine Reise in Begriff steht storniert zu werden, sind wir da. Stornierungen von Reisen können eine teure Sache werden. Eine Reise, die möchte man lange im Voraus planen! Schließlich weiß man, dass Last-Minute-Reisen nicht günstiger sind als früh gebuchte Reisen, sondern das Gegenteil der Fall ist. Das Marketing versucht uns etwas anderes weiszumachen.

Nun kommt es, wie es in einer Tragödie immer kommen muss. Monate, Wochen, vielleicht nur Tage vor der Reise kommt es zur Katastrophe. Gründe sind hier vielfältig: Tod, Krankheit, Trennung, und mehr hindern die Reisenden daran, ihre Reise anzutreten.

Was andere tun

Der Veranstalter der Reise hat bisher nicht mehr getan, als Namen auf einem Zettel zu vermerken und Geld einzuziehen. In einigen Fällen sind noch zwei Monate bis zum Reisetermin, in anderen nur noch zwei Wochen.
Also sollte wohl storniert werden. Der Veranstalter aber will 40% und 80% des Reisepreises einbehalten.
gorilla-monkey-ape-zooEine Gegenleistung steht dieser enormen Zahlung nicht entgegen.
Das kann doch nicht sein! Da schreit Ihr persönliches Gefühl von Gerechtigkeit auf! Es richtet sich auf, zu seiner gesamten imposanten Größe und brüllt, haut die Hände gegen die Brust, keift. Das kann nicht sein! Das ist nicht gerecht! Wieso ist so etwas überhaupt möglich?

Unsere Motivation

Waren Sie schon einmal in dieser Situation? Konnten Sie ihrem Gerechtigkeitsgefühl nur hilflos zuschauen? Nichts tun? Hatten auch Sie keine rationale Idee, wie Sie dort herauskommen?
Keine Angst! Denn Sie sind nicht alleine. So ging es uns allen schonmal. Mir zuletzt vor ein paar Wochen. Ich fuhr an den Flughafen, begleitete meine Freundin, winkte ihr nach, während Sie in den Flieger stieg. Da hatte sie vielleicht mehr Komfort? Schließlich blieb der Sitz neben ihr frei. Mein Flug? Der verfiel völlig wertlos.

Und so ging es auch unseren Gründern vor ein paar Jahren. Aber sie fuhren nicht zum Flughafen. Dazu gab es keinen Grund. Hier konnte keiner fliegen. Aber die Flüge verfielen auch nicht. Eher wurden die Reisen storniert. Da kam wenigstens Geld wieder rein. Nicht viel, aber immerhin 10%. Ist doch etwas… Oder?

Aber das Gefühl für Gerechtigkeit, das brüllte. Sie schüttelten die Köpfe. Das konnte doch nicht wirklich sein, oder? Das Gesetz konnte doch nicht wirklich so extrem vorteilhaft gegenüber den Veranstaltern sein? Es konnte doch nicht den Verbraucher komplett ignorieren?

Sie durchforsteten die Gesetzbücher. Googleten was das Zeug hielt. Gefunden wurde der Paragraph 651 des BGB (§651 BGB).
Dieser gibt dem Verbraucher sehr viel mehr Rechte, als zuerst zu vermuten wäre. Ein Ersatzreisender darf gestellt werden. Aber warum hört man Niemanden über diese Möglichkeit sprechen? Und was wenn man keinen Ersatz findet?

Das dreckige Geheimnis

Schweine im Schlamm

Da existierte eine Lücke! Im Zuge der Recherchen stießen Sebastian und Sergej auf ein dreckiges Geheimnis, gut gehütet… Aber nicht gut genug.
Veranstalter finanzieren sich zu einem großen Teil aus Stornierungen! So können günstigere Preise angeboten werden, als es sonst möglich wäre.
Wir erinnern uns daran, dass es verschiedene Arten von Unternehmen gibt, wie es verschiedene Arten von Menschen gibt. Solche mit denen man Zeit verbringen möchte und solche bei denen ein Schauer über den Rücken zieht. Die großen Reisekonzerne nutzen Stornierungen, um Preise tief halten zu können. Tiefer als andere Anbieter das könnten. So sind Stornierungen zu einer Haupteinnahmequelle geworden. Und die stornierte Reise kann wie Neu weiterverkauft werden.
Aber klar: Das sind doch diese Last-Minute Reisen von denen man immer hört! Manchmal machen Veranstalter sogar Werbung damit und nennen es Stornoreisen! Das ist doch dann günstiger?
Leider nein. Die sind sogar teurer! 

Reisebüros

Und darunter leiden dann nicht nur die Verbraucher, die von der Stornierung kalt erwischt wurden, nein, auch das gute alte Reisebüro um die Ecke leidet. Dort, wo man so gerne hingeht für eine Pauschalreise. Dort wo immer gebucht wird. Denn da fühlt man sich wohl. Die gesamte Beratungsarbeit wurde hier verrichtet. Nun muss trotzdem storniert werden. Der Veranstalter behält einen Großteil der Kosten ein… und das Reisebüro? Obwohl es die meiste Arbeit erledigt hat, leidet es zusammen mit dem Verbraucher. Ein Großteil der Provision fließt ebenfalls zurück.

Die Rechnung geht auf

Stifte mit Geld

Das Gerechtigkeitsgefühl kreischt stärker als jemals zuvor. Sebastian und Sergej starren auf ihre Daten, können es kaum glauben. Das konnte doch nicht die Wahrheit sein!

Die Recherche hatte jedoch noch mehr ergeben. Hier war eine Möglichkeit einer ganzen Menge von Menschen zu helfen!

Die beiden konnten schon immer gut mit Zahlen:

  • Last-Minute Reisen klingen günstig, doch sind es nicht! Tatsächlich steigen die Preise um durchschnittlich 30%!  Mehr!
  • Bei einer Stornierung fallen zwischen 60% und 99% Kosten des Reisepreises an! Stornorechner!
  • Ein Weiterverkauf der Reise mit einem Rabatt von 30% auf den Reisepreis, ermöglicht das Sparen von bis zu 50% der Stornokosten!

Ein wirklicher Win-Win!

Warum wir tun was wir tun!

Wir müssen es tun. Zu stark schreit das tiefste Innere von alcandia, dass es getan werden muss. Dass diese Möglichkeit nach außen getragen werden muss. Eine Situation, die ein komplettes Win-Win-Szenario beschreibt, für Käufer wie für Verkäufer, diese Situation muss geschaffen werden.

Nie wieder soll passieren, was den eigenen Leuten passiert ist. Der Markt soll wachsen. Und er soll es mit alcandia tun.

Wenn eine günstige Reise gesucht wird und das Datum relativ flexibel ist, dann sollte das genutzt werden. Wirkliche Last-Minute-Reisen, zum wirklich günstigsten Preis. Und dazu kann der Käufer dem Verkäufer helfen, ein Problem zu lösen.

Wir tun was wir tun, damit immer wenn eine Stornierung unmittelbar bevorstehen würde, stattdessen ein anderer Mensch ein Schnäppchen machen kann. Damit, wann immer ein Bekannter erzählt, er könne seine Reise nicht antreten und müsste trotzdem soviel zahlen, ein anderer am Tisch rufen kann: „Alcandia! Die haben mir auch schon geholfen!“

Jan

Jan

Jan ist immer auf der Suche nach dem neuesten Trend, dem neusten Schnäppchen und dem günstigsten Flug.
Weil er nichts für sich behalten kann, könnt ihr alle seine Geheimnisse hier lesen.
Jan

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